Tatsächlich hatten wir eine ziemlich gute Nacht mitten im Nirgendwo. Lediglich körperliche Beschwerden, aufgrund ungemütlicher Liegepositionen, plagten uns.
Nach einem schnellen Frühstück haben wir uns flott auf den Weg nach Esperance gemacht, um dort Sprit und Proviant für unser nächstes Ziel, den Cape Le Grand Nationalpark, aufzufüllen.
Hier gab es leider sofort einen Dämpfer: im Touristencenter sagte man uns, dass unser Campingplatz voll wäre. Die unfreundliche Lady teilte uns mit, dass man schon um 6 Uhr morgens im Park sein müsse, um überhaupt eine Chance auf einen Platz zu bekommen. Aber wenn wir es unbedingt wollten, sollten wir es probieren. Ok, warum es nicht riskieren? Dann aber schnell. Einkaufen war wichtig, aber Tanken haben wir dann ausgelassen. Hin und zurück würden wir auf alle Fälle kommen. Und wenn wir keinen Platz bekommen würden, hätten wir einen schönen Tagesausflug gemacht.
Also haben wir uns doch auf den Weg gemacht. Und siehe da! Wir sind die absoluten Glückspilze: am Eingang zum Park wurde uns verkündet, dass noch genau ein Platz frei sei. Jippie! Wir sollten uns aber nicht auf der Strecke überholen lassen, denn sonst wäre er weg. Mit Blick auf die Campervans hinter uns in der Reihe, haben wir dann mal ordentlich Gas gegeben. Dabei fühlten wir uns ein wenig wie bei einer Verfolgungsjagd mit ständigem Blick in den Rückspiegel. Auch ein wenig Adrenalin war dabei ;) Wie in einem Hollywoodstreifen gab es auch das typische Happy End: wir konnten einen der 15 Plätze beziehen! Juhuuuuuuu!
Nach dem Einzug haben wir sofort den Strand erkundet: feiner weißer Sand und kristallklares Wasser. Einfach nur wow!!!
Leider findet man auf dem Campingplatz wenig Schatten. Den letzten Meter nutzten wir für ein Lunch aus. Doch dann war die Sonne überall. Gerne hätten wir einen Ausflug zu einer der benachbarten Buchten gemacht. Doch dann hätten wir keinen Sprit mehr für die Rückfahrt gehabt. Also haben wir die Mittagssonne für einen Ausflug zurück nach Esperance zum Tanken genutzt.
Zurück in unserem Camp haben wir Abendbrot zubereitet und uns zum Sonnenuntergang an den Strand begeben. Einfach nur wunderschön :)
Beim letzten Licht hat Jonas noch schnell unser Gefährt (es ist immer noch namenlos) für die Nacht umgebaut und Ida ist ratzfatz eingeschlafen. Wir haben noch ein wenig in die Sterne (einfach unbeschreiblich viele) geguckt und sind dann auch schon um 20 Uhr schlafen gegangen.
Nach einem schnellen Frühstück haben wir uns flott auf den Weg nach Esperance gemacht, um dort Sprit und Proviant für unser nächstes Ziel, den Cape Le Grand Nationalpark, aufzufüllen.
Hier gab es leider sofort einen Dämpfer: im Touristencenter sagte man uns, dass unser Campingplatz voll wäre. Die unfreundliche Lady teilte uns mit, dass man schon um 6 Uhr morgens im Park sein müsse, um überhaupt eine Chance auf einen Platz zu bekommen. Aber wenn wir es unbedingt wollten, sollten wir es probieren. Ok, warum es nicht riskieren? Dann aber schnell. Einkaufen war wichtig, aber Tanken haben wir dann ausgelassen. Hin und zurück würden wir auf alle Fälle kommen. Und wenn wir keinen Platz bekommen würden, hätten wir einen schönen Tagesausflug gemacht.
Also haben wir uns doch auf den Weg gemacht. Und siehe da! Wir sind die absoluten Glückspilze: am Eingang zum Park wurde uns verkündet, dass noch genau ein Platz frei sei. Jippie! Wir sollten uns aber nicht auf der Strecke überholen lassen, denn sonst wäre er weg. Mit Blick auf die Campervans hinter uns in der Reihe, haben wir dann mal ordentlich Gas gegeben. Dabei fühlten wir uns ein wenig wie bei einer Verfolgungsjagd mit ständigem Blick in den Rückspiegel. Auch ein wenig Adrenalin war dabei ;) Wie in einem Hollywoodstreifen gab es auch das typische Happy End: wir konnten einen der 15 Plätze beziehen! Juhuuuuuuu!
Nach dem Einzug haben wir sofort den Strand erkundet: feiner weißer Sand und kristallklares Wasser. Einfach nur wow!!!
Leider findet man auf dem Campingplatz wenig Schatten. Den letzten Meter nutzten wir für ein Lunch aus. Doch dann war die Sonne überall. Gerne hätten wir einen Ausflug zu einer der benachbarten Buchten gemacht. Doch dann hätten wir keinen Sprit mehr für die Rückfahrt gehabt. Also haben wir die Mittagssonne für einen Ausflug zurück nach Esperance zum Tanken genutzt.
Zurück in unserem Camp haben wir Abendbrot zubereitet und uns zum Sonnenuntergang an den Strand begeben. Einfach nur wunderschön :)
Beim letzten Licht hat Jonas noch schnell unser Gefährt (es ist immer noch namenlos) für die Nacht umgebaut und Ida ist ratzfatz eingeschlafen. Wir haben noch ein wenig in die Sterne (einfach unbeschreiblich viele) geguckt und sind dann auch schon um 20 Uhr schlafen gegangen.

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