Wenn man um 20 Uhr schlafen geht, braucht man sich echt nicht wundern, wenn man am nächsten Morgen früh aufwacht. 5:30 Uhr zeigte der Wecker! Die Sonne war gerade am Aufgehen und wir haben uns auf Kängurusafari begeben. Denn kurz vor Sonnenaufgang sollen sie sich auf dem Parkplatz tummeln. Fehlanzeige! Lediglich Campervans, die auf einen freien Platz warteten, waren anzutreffen. Das zeigte uns nochmal was für ein Glück wir am Vortag hatten. Auch am Picknickplatz gab es keine Spur der felligen Einheimischen.
Traurig haben wir uns auf den Rückweg begeben. Und dann jajajajajajaja ganz friedlich saß Mamakänguru mit Kindkänguru am Wegesrand. Mensch sind die niedlich! Vor allem wenn sie durch die Gegend hoppeln. Eine Weile haben wir sie beobachtet und dann sind sie in den Busch verschwunden.
Nach dem Frühstück ging es los auf einen Ausflug zur Lucky Bay. Hier waren wir die Ersten und wurden von einem Känguru in Empfang genommen. Die leben hier nämlich am Strand und sind nicht sonderlich scheu.
Auch hier waren Sand und Wasser wieder vom Feinsten - der Sand sogar Quietschesand :)
Ohne große Touristenströme waren wir am Strand spazieren, herrlich!
Als uns der Strand dann doch zu voll wurde, haben wir unseren Ausflug zur Thistle Cove fortgesetzt. Auch eine ganz tolle Bucht :) Eigentlich wollten wir hier schwimmen, da wir auch ganz alleine waren. Diesen Plan mussten wir allerdings vertagen, da Ida es vorzog zu schlafen.
Aber an unserem nächsten Halt, der Hellfire Bay, war es dann endlich soweit. Ida durfte wieder in die Wellen springen. Die waren auch richtig toll :)
Aufgrund der Mittagshitze sind wir dann zurück zum Campingplatz gefahren und haben Ida in der Camp Kitchen gebadet. Das fand sie mal wieder super! Zwischendurch gab es für uns Mittagessen.
Am späten Nachmittag haben wir dann noch einen kleinen Walk mit Ida in der Trage gemacht. Dieser führte uns von Hellfire Bay zu Little Hellfire. Trotz der uns begleitenden Bremsen, war der kurze Trail richtig schön und die Bucht am Ende einfach grandios! Und wieder waren wir ganz alleine.
Als wir zurück im Camp waren, wurde es schnell dunkel. Jonas hat umgebaut, Mama und Ida haben gechillt und sind mit Idas Buggy (haben wir den schon erwähnt? - er stammt aus einem Secondhandladen und wurde von Jonas & Jan erbeutet) rumgefahren. Gegessen haben wir mit holländischer und australischer Begleitung in der Camp Kitchen und haben anschließend Ida ins Bett gebracht. Diesmal erst um 21 Uhr und todesmüde. Wir haben noch ein bisschen in die Milchstraße geschaut und die Ruhe genossen :)






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